Nach der Neugestaltung des 116117 Terminservices für Praxen und Terminservicestellen wurde die Webanwendung für Patientinnen und Patienten modernisiert. Der neue 116117 Terminservice für Patientinnen und Patienten ist seit dem 30. März unter der URL www.116117-termine.de erreichbar.
Die Bremer Hausbesuche sind ein kostenfreies Angebot für ältere Menschen in der Stadt Bremen, die in ihrer eigenen Wohnung leben. Geschulte Besucherinnen und Besucher beraten zu Fragen rund um das Älterwerden.
Wenn Sie in der Arztpraxis eine Heilmittelbehandlung erhalten, kann dafür eine gesetzliche Zuzahlung anfallen. Dazu gehören zum Beispiel Behandlungen wie Massagen, Krankengymnastik oder Atemtherapie, die direkt in der Arztpraxis durchgeführt werden.
Patienten, die sich gegen Covid-19 impfen lassen möchten und dafür keinen Arzt oder keine Hausarztpraxis finden, können Unterstützung durch die KV Bremen erhalten. Praxen, die zusätzliche Impfungen anbieten, haben sich bei der KV Bremen registriert.
Auch Personen ab 18 Jahren sollten sich gegen Gürtelrose impfen lassen, wenn sie zu einer Risikogruppe gehören. Das rät die Ständige Impfkommission (Stiko) jetzt. Zum Beispiel Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder einer Grunderkrankung wie Diabetes oder einer HIV-Infektion.
Der Ärztliche Bereitschaftsdienst Bremen-Nord der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bremen ist ab Montag, 1. Dezember, wieder zu den regulären Öffnungszeiten zu erreichen. Damit ist die Anlaufstelle wieder täglich geöffnet.
Mitten hinein in den Praxisalltag führt ein neuer Videopodcast der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Ärztinnen und Ärzte schildern in der Serie „Im Sprechzimmer. Der Podcast aus dem Praxenland." ihre Erfahrungen und Erlebnisse.
In die elektronische Patientenakte (ePA) stellt Ihre Krankenkasse auch Abrechnungsdaten ein, es sei denn, Sie haben widersprochen. Bislang konnte jeder Arzt, Apotheker oder Klinik mit Zugriffsrecht diese Daten einsehen. Künftig soll das nicht mehr gehen.
Mittlerweile suchen gesetzlich Versicherte auch Fachärzte auf, die keine Kassenzulassung haben. Die Untersuchungen müssen dort aus eigener Tasche bezahlt werden. Anschließend soll der Hausarzt ein Kassenrezept für die empfohlenen Medikamente ausstellen. Das ist jedoch nicht möglich!
In der elektronischen Patientenakte werden nicht nur Befundberichte und die Medikationsliste gespeichert, sondern auch die Abrechnungsdaten zu den Behandlungen. Dazu gehören außerdem die Behandlungsdiagnosen, die Ärzte und Psychotherapeuten mit ihrer Abrechnung übermitteln müssen.